Auf nach Frankreich 🇫🇷

Jouy-aux-Arches
für die Statistik:
Tageskilometer 113 km 
Fahrzeit 5:40h
Schnitt 19,91 km/h
Tageshöhenmeter 906
Akku 9%

Frühstücksmäßig ist hier natürlich auch nichts los außer einem wirklich guten Kaffee. Und dann ging's auch schon wieder ins Abenteuer - mit dieser schrecklichen Treppe.Ein


Frühstück gab's dann auch lange nicht, da keine entsprechenden Einrichtungen auftauchten. Einige wirklich öde Dörfer und irgendwann Saarbrücken, womit man da ja natürlich an der Saar landet. Das ist hier wohl nicht grad 'ne Strecke für Familienausflüge mit "aufgeweckten" Kindern... Aber für mich war's schön.



Dann ging es ein ganzes Stück die Saar entlang, bis zu dem Punkt, so die Route rüberschwenkt, zur parallel dahinfließenden Mosel. Hier liegen da noch ordentlich ein paar Höhenmeter dazwischen. Bevor es daran ging, die abzuarbeiten, hab ich 'ne kleine Pause gemacht, das sollte dann mein Frühstück sein.
Hab da noch einen Gleichgesinnten getroffen, der kam aus Zell an der Mosel. Wir haben ein wenig geplaudert, über den Liebesweg und Bullay, über die Marienburg und auch über Gibraltar.



on the Road, viel bergauf...


mir war so nach 'ne Salat. Gab's aber nur ziemlich junkig. War aber nun auch wieder nicht so schlecht. Die Jungs hinter der Theke haben sich wirklich Mühe gegeben.


Und dann - Metz. Konnt' mir den Gag nicht verkneifen... Ist aber wirklich nur was für Insider: Mee loore vor Metz un hadde ke Jaffel. 🤔


Ja und dann war ich endlich am Etappenziel,  Jouy -aux -Arches, das seinen Namen diesem, wie ich finde, etwas irritierenden Aquädukt verdankt.


Natürlich gab's wieder ein paar Niggeligkeiten, bis ich meine Unterkunft in Beschlag nehmen konnte, aber dann - mit Badewanne! Die hab ich mir gegönnt!
Zuvor aber musste ich mir noch was zu Essen besorgen. Jouy -aux -Arches ist nun nicht der Hort ausufernder Gastronomie. Ich hab da nur eines gefunden, wo es fast auch nichts mehr gegeben hätte - Man wollte sein "HollyFood" gerade zumachen. aber ich hab ihn rumgekriegt. Hab so lange radebrecht  und gebettelt, bis ich ihn geknackt hatte.
Dann wollt er fast keine Ruhe mehr geben, mich zu verwöhnen. Und in meinen Blog hier sollte ich für ihn seinen Kommentar eintippen: Isch Liebe Disch! 
Man, ich danke Dir!
 



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