Tag 17 - schon hinter Poitiers

Letztes Update: 18.06.24, 22:50h

Luxé ✔️
Tageskilometer 92km
Fahrzeit 4:16h
Schnitt 21,39km/h
Tageshöhenmeter 661
Akku 23%    ...jetzt 1301km von meinem Schatz entfernt.


Abschiedsfotos aus der Auberge de Jeunesse mit Christophe und seinem aufmerksamen Helfer. Leider haben wir versäumt, uns einander vorzustellen, also der Helfer und ich… 🫤
Was für freundliche Menschen! Ja, Christophe, es war schön bei Euch! 😉


Und dann ist Poitiers auch schon wieder rum. 

So nach gut 20km, also Zeit für einen Brunch - im weitesten Sinne - da taucht dieser hübsche kleine Park auf. Ich mach ein paar Bilder und fahr hinauf in das zugehörige Dörfchen.

Jetzt sitze ich hier in dem Mini-Örtchen, Celle-l‘Évescault und genieße meinen 20km-Kaffe. Mit einem kleinen Gateau Nantais - die Warnung der Chefin war da: Es enthält Rum…? Ich gebe ihr alle Zeichen meines Einverständnisses 😁


Die sehen ja auch lecker aus. Aber man muss sich entscheiden. Außerdem passen die nicht so gut zum Kaffee. Aber lecker, sehen Sie aus 🙃

Und da ich meine Liebste nicht erreichen kann zum Morgen-Telefonat und überhaupt die Netzverbindung schlecht ist, fahre ich zurück wieder runter in den Park, um da eine schöne Pause zu machen und ein bisschen zu schreiben. Du liebe Zeit, was hänge ich da hinterher.
Ein paar Bilder aus dem etwas abgesoffenen Park.
Ja - es hatte übrigens die letzte Nacht reichlich gewittert, und ich musste vor dem Start auch noch einen ordentlichen Regenguss abwarten, aber dann wurde es ziemlich schön.




Stückchen weiter, die nächste Flußüberquerung. Mir gefallen die Namen der französischen Flüsse. Hier der, da frage ich mich allerdings, ist das jetzt die Diva 🧑‍🎤, oder einer für tolle Taucherlebnisse? 🧐

Besuch von einem interessanten/interessierten Käfer

Wieder einmal so eine typische Ortsdurchfahrt, wenn man in Frankreich über Land fährt.

Fahrradcomputer, mal wieder: zeigt seit, naja wievielen Kilometern die gleiche Restdistanz an. Nervt, weil man will ja dabei zuschauen, wie die Zahl immer kleiner wird. Nun hier tat‘s den Schlag dann etwas später. Und dann war’s nur noch die Hälfte. 😁

Ein Pausenpano. Rundherum sieht’s nach flachem Land aus. Ist aber doch ein klein bißchen wellig.
Von dem Grundstück da rechts, an dem ich mein Fahrrad geparkt hab, kam lauter Protest auf vier Beinen. Ein Riesenvieh stürzt da auf mich los und ich hatte schon bedenken, dass er über die Mauer kommt. Wegen seiner Unruhe tauchte aber nach einem Weilchen auch die Madame des Hauses auf, die ihn dann wieder mit sich nahm. Da hatten wir uns aber fast schon angefreundet 😂

So schöne Bäume am Wegesrand.

Hier in der Ecke spielte das Navi wieder mal verrückt. Der Grund war die Unterführung rechts, die ich auch erst nach dem dritten Blick entdeckte.

Da sollte ich dann durch…

Und dann nach leichter Navi-Verknurbelung und mit Google/Maps Hilfe kam ich auf dieses schöne Anwesen


Nur, es war niemand da. Bis auf diese kleine Pusselundra. Wir haben uns natürlich sogleich angefreundet.


Neben dem Preis und dem Umstand, daß es hier inklusive Frühstück gehen sollte, war natürlich das hier ein ganz wesentlicher Punkt:

Aber zunächst hieß es warten. Wir warteten zusammen.

Und, wie gefiel mir der Garten so gut…


Dann kam Lea. Sie redete fast ununterbrochen auf mich ein. Allerdings nur Französisch. Dennoch machten wir Fortschritte, zum Teil mit Händen und Füßen.
Nach und nach kam ich aber so zu einem Bier und einem Upgrade. Danke, Lea.

Da oben sollte ich eigentlich schlafen.

Aber für einen Zehner mehr bekam ich diese schöne Apartment Zimmer. Und das Bier geschenkt.


Und ich durfte in den Pool. Hurra! Das hat richtig gut getan.

Noch ein paar Bilder vom Drumherum.



… und von meinem Zimmer.



Kommentare

  1. Oh mein Gott das auch noch, weiter gutes gelingen

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  2. Lieber Pit, ich wünsche Dir weiterhin so viele, supertolle Momente! Möge der Wettergott mit Dir sein! H.St.

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  3. Na, diese Pusselundra wäre doch was für Emil 🐈😍 viele Grüße, Melli

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